Titel: „Digital Cathedral“
Co-co-painting als Licht-Bild-Projektion Das Kunstwerk besteht aus insgesamt 16 digitalen Bildern, die als Bewegungsfilm langsam ineinander übergehen (Assoziation Zeit, Bewegung im Raum). Die grafischen Strukturen im Bildhintergrund erinnern an organische, tropfenförmige und kristalline Formationen. Die Farbe Blau dominiert im Hintergrund als Zeichen von Unendlichkeit in Raum und Zeit. Der Ausstellungsort in der Kluterthöhle heißt „Kathedrale“. Von dieser Tatsache ausgehend, sind die insgesamt 16 Bilder so aufgebaut, dass sich in ihrer sukzessiven Abfolge (durch Erscheinen einer festgelegten Farbfeldabfolge) die Assoziation von zwei Kirchenfenstern ergibt. Die Abfolge der Bilder ist so komponiert, dass ein visuelles Crescendo mit anschließendem Decrescendo entsteht. Aus dem Blau einer virtuellen blauen Höhle er scheinen immer mehr Farbfelder, die sich nach und nach zu „Kirchenfenstern“ zusammensetzen. Der Betrachter ist Teil einer visuellen Reise. Er erkennt Veränderungen, weis aber nie was ihn erwartet. In dieser Arbeit sind die Gestal tungsprinzipien Wiederholung, Veränderung, Kontrast als formgebende Parameter konsequent umgesetzt
